P A T R I C I A   P I S A N I
K U N S T P R O J E K T E
ÖFFENTLICHER RAUM MUSEALER KONTEXT VERZEICHNISSE
INSTALLATIONEN BIOGRAFIE
INTERVENTIONEN OBJEKTE PUBLIKATIONEN
SERIEN/ EDITIONEN KONTAKT
DENKZEICHEN OPFER DER NS-EUTHANASIE-MORDE | OPFER DER NS-MILITÄRJUSTIZ | OPFER DES STALINISMUS | OPFER DER BLUTWOCHE | ROSA LUXEMBURG | BERLINER MAUER | DER REST | GALERIE K.& K. KOLLWITZ
DENKMAL FÜR DIE OPFER DER BLUTWOCHE

Stop, vorsicht, freie Fahrt. Wettbewerbsbeitrag zu einer Denkmalanlage zur Köpenicker Blutwoche. 34 beschriftete Ampeln an den Kreuzungen von Parkwegen aufgestellt. Berlin-Köpenick, 2002.

Herkömmliche Ampeln haben die Funktion, den Verkehrsfluss durch Farbsignale zu regulieren. Diese Signalfarben werden als Sinnbild und Aussageträger verwendet und sind zeitlich zugeordnet nach Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.
DENKMALANLAGE FÜR DIE OPFER DER BLUTWOCHE
An den fünf Eingängen der Hauptwege sind Ampeln mit folgenden Farb-Wort Zuordnungen aufgestellt und fungieren für die Besucher als „Legende“ oder Schlüssel für die Interpretation der in der Denkmalanlage dargestellten Zeitebenen. Die Worte erscheinen alternierend als Gegensatzpaar. Jedes Gegensatzpaar wiederholt sich in der Anlage zweimal. Die gelbe Lichtkreise bleiben leer und lassen so Platz für die eigenen Gedanken der Betrachter.
DENKMALANLAGE FÜR DIE OPFER DER BLUTWOCHE
oben |